The Gesture
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Persönliche Gesten

Was auf der Karte steht, gehört zum Geschenk.

Warum ein konkreter Satz oft mehr sagt als eine aufwendige Verpackung.

Diana Hoge · · 2 Min. Lesezeit

Das Geschenk ist ausgesucht. Die Karte liegt daneben, und plötzlich wird aus einer einfachen Aufgabe eine schwierige: Was schreibe ich, ohne dass es nach einer Vorlage klingt?

Ich beginne mit dem Anlass. Was hat die Person getan, wofür möchte ich mich bedanken? Eine konkrete Erinnerung macht den Anfang leichter.

Ein Satz, den nur Sie schreiben können

„Vielen Dank für die gute Zusammenarbeit“ ist freundlich. Wenn Sie ergänzen, welcher Moment Ihnen besonders geholfen hat, erfährt Ihr Gegenüber mehr. Zum Beispiel: „Zehn Jahre arbeiten wir jetzt zusammen. An Ihren Anruf vor meiner Selbstständigkeit erinnere ich mich noch genau. Sie waren der erste Mensch, der gesagt hat: Machen Sie das.“

Dafür müssen Sie weder besonders poetisch schreiben noch viel Platz füllen. Zwei eigene Sätze reichen häufig. Lesen Sie den Text laut. Würden Sie das auch so sagen?

„Sie waren der erste Mensch, der gesagt hat: Machen Sie das“

Die Verbindung zum Geschenk

Manchmal lässt sich auf der Karte erklären, warum Sie dieses Geschenk gewählt haben. Das ist besonders schön, wenn dahinter ein gemeinsames Gespräch oder ein Interesse steckt, an das Sie sich erinnert haben.

Eine solche Verbindung sollte sich leicht erzählen lassen. Wenn Sie lange erklären müssen, weshalb ein Gegenstand eine bestimmte Bedeutung hat, würde ich die Idee noch einmal prüfen.

Bevor Sie die Karte verschließen

Prüfen Sie die Schreibweise des Namens. Schreiben Sie lesbar und lassen Sie etwas Raum. Wenn Sie mehrere Menschen beschenken, nehmen Sie sich für jede Karte einen eigenen Moment. Der Text darf kurz sein. Er sollte zur Person passen.

Diana Hoge

Premium Gift Concept

Sie kennen den Menschen.
Ich finde die Idee.

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